Elke Ramhofer Freie Trauerrednerin

Zu meiner Person


In Bruchsal bin ich zuhause

Mein Name ist Elke Ramhofer. Ich wurde als Sonntagskind im August 1962 in Endingen am Kaiserstuhl geboren. Heute lebe ich zusammen mit meinem Mann in Bruchsal. Ich fühle mich zuhause und lebe gerne hier. Dennoch ist und bleibt Endingen meine emotionale Heimat und ich liebe meine Muttersprache über alles.  


Steter Wandel

Ich schätze die Natur, spüre gerne die Elemente und Ihre Veränderungen. Deshalb mag ich unsere verschiedenen Jahreszeiten mit ihren Wandlungs-phasen und die dazu passenden Rituale, Traditionen und jahreszeitlichen Speisen. Dieser stetige Wechsel macht mir deutlich, dass nichts bleibt wie es ist und alles jederzeit in Veränderung ist.    


Bunte Vielfalt "Mensch"

Auf meinen Reisen bin ich gerne in Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung, lebe am liebsten ein paar Tage mit ihnen zusammen. Mein Interesse gilt dabei dem alltäglichen Zusammenleben, ihren kulturellen Facetten, Religionen und dem traditonellen Essen. 


Balance-Arbeit

Seit vielen Jahren biete ich unter www.erlebdich.de verschiedene Angebote für ein ausgewogenes Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele an. Es beeindruckt mich auch nach so langer Zeit immer wieder, wie schnell und effektiv es gelingen kann, dass Menschen in eine tiefe Balance kommen können.  

Erfahrung mit Leben, Sterben, Tod und Trauer


Begleitung von Menschen am Lebensende

Meine Erfahrungen als begleitende Kinesiologin und Energiebalance-Massagen ließen in mir den Wunsch entstehen, diese fantastischen Methoden auch ehrenamtlich einzubringen. So kam ich zur ambulanten Hospizbegleitung und dieses Ehrenamt traf mich mitten ins Herz. Die Jahre als Hospizbegleiterin waren gleichermaßen Herausforderung und kostbare, lehrreiche Erfahrung in Begegnungen mit Menschen am Lebensende. 

 

Eigene Betroffenheit

Gleichzeitig durfte ich erleben, wie es sich anfühlt als Betroffene selbst mit dem Tod konfrontiert zu werden. In diesem persönlichen Prozess wurde mir erst richtig bewusst, wie sehr die Themen Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft noch immer stark verunsichern. So traf ich die Entscheidung eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin mit zertifiziertem Abschluss zu machen.  


Resilienz stärken

In den Begleitungen trauernder Menschen in Einzelgesprächen und in der Gruppenarbeit lag mein Fokus darauf, die Resilienz der Betroffenen zu stärken. Gemeinsam zu erforschen, was braucht der Mensch auf seinem individuellen Trauerweg, um seine natürlichen Selbstheilungskräfte (wieder) zu aktivieren. 

Darum arbeite ich als freie Trauerrednerin 


Innerer Wunsch

Nach vielen Jahren praktischer Arbeit mit den Themen Sterben, Tod und Trauer wünscht sich mein Inneres eine Tätigkeit, wo es gilt, einen Menschen endgültig zu verabschieden – bei der Trauerfeier und Bestattung. Neben meiner bisherigen Lebenserfahrungen in diesem Bereich, festigte sich diese Entscheidung und meine Kompetenz mit der Zertifizierung bei der Bestatter Akademie, Hamburg zum Thema "Individuelle Trauerreden".


Mit Worten berühren

Es ist mir wichtig , der Abschiedsfeier einen authentischen und stimmigen Rahmen zu geben. Dabei möchte ich in meiner Rede nicht idealisieren, sondern die Trauergäste mit meinen Worten berühren. Der Verstorbene soll mit seinen unverwechselbaren Erinnerungsspuren, die er hinterlässt, noch einmal präsent werden.


Raum dafür geben , was JETZT wichtig ist

Für die Hinterbliebenen darf ein Raum entstehen mit allem, was sie bewegt und ihnen wichtig ist. Trauer und Freude, Erinnerung und Dankbarkeit, Hoffnung und Trost, Herzlichkeit und Wärme.